Aktuell
Warum wir uns so dynamisch entwickeln.
Weil wir in jede neue Aufgabe Herzblut stecken und mit jeder Herausforderung wachsen. Hier die aktuellsten Meldungen zur FAMIS-Gruppe.07 DEZ 2011 |
Stromversorgung am Pfalzklinikum in Klingenmünster |
Zunächst die Kür, dann die Pflicht. Nachdem HOSPITEC im November 2010 den Auftrag erhielt, das Pfalzklinikum in Klingenmünster bei Landau energetisch unter die Lupe zu nehmen, folgte knapp ein Jahr später ein lukrativer Folgeauftrag: das vorhandene Stromversorgungssystem ist sanierungsbedürftig und muss in Teilen erneuert werden. Bereits der Performance-Check hatte ergeben, dass es sinnvoll wäre, für ein Mehr an Energieeffizienz umfangreiche Erneuerungsarbeiten durchzuführen.
Aufgrund der guten Erfahrung mit dem Spezialist für Facility Management im Krankenhaus beauftragte das Pfalzklinikum HOSPITEC mit der Planung zur Sanierung und Optimierung der elektrischen Versorgungseinrichtungen. Eine Herausforderung, denn zwei der vier Trafos auf dem Gelände müssen unter laufendem Betrieb ausgetauscht werden. Gleichzeitig werden die jeweiligen Verteilereinrichtungen auf der Mittel- und Niederspannungsseite erneuert inklusive der notwendigen Zusatzarbeiten wie Erdung und Ersatzmaßnahmen. Zwischen den versorgten Gebäuden werden die vorhandenen sowie gewachsenen Stichversorgungen durch logische Ringversorgungsleitungen zusammengefasst und so das Versorgungskonzept insgesamt optimiert. Bis 2013 soll HOSPITEC die Maßnahmen abgeschlossen haben.
Das Klinikum für Psychiatrie und Neurologie wurde 1857 gegründet und unterhält neben dem Stammhaus in Klingenmünster an mehreren Standorten Einrichtungen für Allgemeinpsychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapieeinrichtungen. Das Klinikum verfügt über 991 Betten und Behandlungsplätze. Das Stammhaus ist als Campusgelände mit über 50 Gebäuden aus verschiedenen Bauzeiten mit der Zeit gewachsen.
Weitere Infos:
sascha.welsch@hospitec.de
07 DEZ 2011 |
und Wärmeversorgung besteht Praxistest im Hallenbad Beckingen |
Nach knapp einem Jahr liegen jetzt auch belastbare Ergebnisse der Energieeinsparung für das Bad insgesamt vor: Allein der Energiebedarf konnte im Hallenbad um nahezu 20 Prozent gesenkt und somit ein erheblicher Beitrag zur CO2-Einsparung geleistet werden. „Der Betrieb des Stirlingmotors im Hallenbad Beckingen ist ein Beispiel für die vielfältigen Anstrengungen der Gemeinde, verstärkt effiziente und Energie sparende Techniken und Verfahren einzusetzen. Gerade der Stirlingmotor bewirkt eine umweltschonende Umwandlung von Primärenergie in andere Energieformen. Die Gemeinde verfügt nicht über den technischen Sachverstand, um Problemstellungen dieser Art selbst in Angriff nehmen und einer sachgerechten Lösung zuführen zu können. Deshalb war es wichtig, mit der FAMIS einen externen Partner mit ins Boot zu nehmen, der über das entsprechende Know-how verfügt, um ein umweltfreundliches und Ressourcen schonendes Energiemanagement im Beckinger Hallenbad zu gewährleisten“, stellte Bürgermeister Seger erfreut und zufrieden fest.
Im Rahmen des integrierten Gesamtkonzepts zum Energie- und Wassersparen hat FAMIS die energetische Sanierung des Bads vor zwei Jahren übernommen. Der Facility Manager kümmerte sich um die Erneuerung der Heizungs-, Belüftungs- und Badewassertechnik des Bads sowie um die Elektro- und Regeltechnik. Die technische Betriebsführung inklusive Fernüberwachung und Energiecontrolling für die nächsten 20 Jahre liegt in den Händen der FAMIS. Die Investitionskosten seitens FAMIS für die neue Technik betragen rund 1 Mio. Euro. Erfreulich ist, dass die Aufträge an Firmen aus der Region gegangen sind und somit Wertschöpfung im Lande bleibt.
Der dezentralen Energieversorgung gehöre die Zukunft, betonte Staatssekretär Borger. Die Gemeinde könne stolz auf ihr Projekt mit ökologischem Modellcharakter sein. „Das hat Vorbildfunktion über die Grenzen des Saarlandes hinaus.“
Die Unternehmen der VSE-Gruppe testen bereits seit längerem Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wie Stirlingmotoren, Mini-BHKW und Brennwertheizgeräte in ausgesuchten Haushalten auf ihre Praxistauglichkeit. Die Kleinstanlagen sind mittlerweile technisch ausgereifter und zuverlässiger geworden. Dadurch hat sich auch ihr Wirkungsgrad erhöht. Den Einsatz in der Praxis im Rahmen eines intelligenten Energiekonzeptes wie im vorliegenden Fall unterstützt die VSE-Gruppe in besonderem Maße.
05 DEZ 2011 |
Umbau des ehemaligen Haus der Gesundheit zum Zuge / Betriebsführung über 25 Jahre |
Die Bietergemeinschaft Falko GmbH & Co. KG hat Ende November den Zuschlag für den Umbau des Haus der Gesundheit in Alt-Saarbrücken bekommen. Dort soll innerhalb von zwei Jahren ein weiterer Standort der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes entstehen.
Bauherr und Nutzer des Gebäudes ist das Saarland. Totalunternehmen und Projektsteuerer sind die OBG und d & b Bau. FAMIS übernimmt die Fachplanung der energietechnischen Gebäudeausstattung gemeinsam mit ENERVENTIS und wird zudem mit dem Betrieb der technischen Anlagen beauftragt. In die energietechnische Konzeption fließt auch der Einsatz regenerativer Energien ein. Insgesamt investiert das Land 54 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes inklusive Finanzierung und Betrieb für einen Zeitraum von 25 Jahren.
Weitere Infos:
vincenzo.milazzo@famis-gmbh.de
24 NOV 2011 |
Anlagensicherheit ausgezeichnet |
Der erstmalig vergebene Anlagensicherheits-Award in der Kategorie Aufzüge geht 2011 an den Facility Manager FAMIS. Jochem Graßmuck, stellver. Geschäftsführer des Verbands der TÜV e.V. aus Berlin, überreichte für die zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) am 17. November in Saarbrücken die Auszeichnung an FAMIS-Geschäftsführer Stefan König und an Hans-Jürgen Biwer, Leiter Technischer Betrieb und Service.
Die ZÜS sind Organisationen, deren unabhängige Fachleute die Anlagensicherheit kontrollieren und überwachen. Der Award wird an Unternehmen vergeben, deren Anlagensicherheit sich bei den Prüfungen als vorbildlich und zukunftsweisend erwiesen hat und höchsten Standards genügt. Bewertet wird u.a. der Anlagenzustand bei Beginn wiederkehrender Prüfungen nach der Betriebssicherheitsverordnung, die von den Unternehmen vorbeugend vorgenommenen Instandhaltungsmaßnahmen sowie der Umgang mit Schäden und bei der Prüfung festgestellten Mängeln. Die ZÜS-Sachverständigen beurteilen zudem die unternehmensinterne Kommunikation über Anlagensicherheit und die Sicherheitskultur im Unternehmen.
„Für die FAMIS hat die Auszeichnung durch die unabhängigen Sachverständigen einen hohen Stellenwert und ist Beweis für die hohe Qualität unserer Dienstleistungen. Der Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Know-how für die hohe Anlagensicherheit sorgen“, so Hans-Jürgen Biwer.
Weitere Infos:
Hans-Jürgen Biwer
Leiter Technischer Betrieb und Service
Telefon: 0681 / 607 1544
Hans-juergen.biwer@famis-gmbh.de
11 Nov 2011 |
Deutliche Heizkosteneinsparungen am Gymnasium Kusel erreicht |
Die Komplettsanierung des Gymnasiums Kusel hat sich gelohnt: Das zeigen ein Jahr nach Fertigstellung belastbare Zahlen bei der Energieversorgung. So spart die Schule gegenüber 2004 pro Jahr 750.000 Kilowattstunden Wärme ein, was rund 35.000 Euro Heizkosten entspricht. Nach Angaben des Generalplaners FAMIS aus Saarbrücken konnte der Wärmeverbrauch somit um rund 70 Prozent reduziert werden. Dabei gehen 40 Prozent der Energieeinsparung auf das Konto der baulichen Sanierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung und neue Fenster. 30 Prozent sind auf die Modernisierung der Anlagentechnik inklusive Gebäudeleittechnik zurückzuführen, die die Gesamtanlage bedarfsorientiert steuert und beispielsweise die Raumtemperaturen dem Nutzerverhalten wie Belegung der Klassenräume anpasst.
Zum Zuge kommt im Gymnasium ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk in Kraft-Wärme-Kopplung. Über ein Nahwärmenetz werden neben der Schule auch die neue Turnhalle sowie die neugebaute Mensa mit Wärme versorgt. Der erzeugte Strom wird eigengenutzt und der Überschuss in das Netz der Stadtwerke Kusel eingespeist, die auch die Betriebsführung der technischen Anlagen übernommen haben. Der Auftraggeber, die Kreisverwaltung Kusel als Schulträger, hatte schon 2004 den Facility Manager FAMIS mit der Planung der Komplettsanierung beauftragt. Nach Konzepterstellung und erfolgter Zustimmung durch den Zuschussgeber Land Rheinland-Pfalz erhielt das Gymnasium in drei Bauabschnitten während des laufenden Schulbetriebs ein neues Gewand. Die einzelnen Klassenräume wurden neben der bautechnischen Sanierung mit neuen Heizungen und Fenstern auch EDV-technisch mit Netzwerktechnik auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Gesamtinvestition für das Projekt betrug rund 9,9 Millionen Euro, eine nachhaltige Investition, von der die Schüler und die Umwelt profitieren.
Weitere Infos: Ralph Schrickel
Telefon: 0681/ 607 1587
28 SEP 2011 |
Effizienz mit Minimum an Energie |
Mit einem umfangreichen Energieoptimierungs-Check fing alles an. Im Rahmen einer Energieeffizienzkampagne führte die HOSPITEC, ein auf Krankenhäuser spezialisiertes Tochterunternehmen der FAMIS-Gruppe, 2009/2010 im SHG Klinikum Merzig einen "Performance-Check-Energie" durch. Der brachte eine Reihe von energetischen Optimierungspotenzialen an den Tag: Die zentrale Wärmeversorgung, Baujahr 1996, war ineffizient, das dazugehörige Blockheizkraftwerk wartungsanfällig, ein sogenannter Sonnenmotor wegen regelungstechnischer Probleme nur schwer zu bedienen und die Hydraulik der Wärmeversorgungssysteme musste verbessert werden. Auch die zentrale Kälteversorgung funktionierte nur mit schlechtem Wirkungsgrad. All das verlangte nach zeitgemäßen, finanzierbaren und passgenauen Lösungen. Die FAMIS-Tochter HOSPITEC stellte der SHG ein individuelles Konzept zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung vor, überzeugte mit ihren Vorschlägen und erhielt den Zuschlag für deren Umsetzung.
Effizienz zahlt sich aus
Wo so viel Energie verbraucht wird, geht es bei der Kostensenkung um große Beträge. Wo Energie hilft, Leben zu erhalten, darf Versorgungssicherheit nicht zur Disposition stehen. Im Bestreben um höhere Effizienz lässt sich beides verbinden: durch extrem effizient arbeitende und dabei leistungsfähige Technik. Im SHG Klinikum Merzig mit seinen 26 Gebäuden nebst Nahwärmenetz wurde zum Beispiel die hydraulische Einbindung des Nahwärmenetzes bei ununterbrochenem Betrieb umgebaut und optimiert. Darüber hinaus alt gediente Blockheizkraftwerke wurden durch KWK-Anlagen der neuesten Generation mit Brennwertnutzung ausgetauscht. Sie nutzen die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme sehr viel effizienter und kostengünstiger als ihre Vorläufer: Im Winter vor allem zur Wärmeversorgung mit Heizenergie, im Sommer zur Erzeugung von Kälte mittels Absorptionskälte für Kühlprozesse. Vorteilhaft ist dabei auch, dass sich nunmehr die erforderlichen Investitionen in Knowhow und moderne Energietechnik über die erzielten Einsparungen bezahlt machen.
Versorgungssicherheit mit eingebauter Reserve
Um auch in Spitzenverbrauchszeiten über die notwendigen Energiereserven zu verfügen, wurde zusätzlich ein Heizungspuffer vorgesehen. Dazu nutzten die Planer die still(gelegt)e Reserve einer Warmwasseraufbereitungsanlage mit einem Puffervolumen von 2 x 5.000 Liter. Sie kann zur Lastspitzenabdeckung und Laufzeitverlängerung der BHKWs eingesetzt werden. Auch die drei neu errichteten Anlagen zur Kälteabsorption sind so ausgelegt, dass das System bei hohem Bedarf noch zulegen kann: Dazu wurden zwei neue Bestands-Twinkompressoren ins System integriert. Für mehr Effizienz bei geringerem Verbrauch sorgen zudem hydraulisch optimiert die neue Heizungsverteilung der Zentralklinik inklusive Regelung sowie eine leistungsfähige Dampfkesselanlage für die Küche. Die Maßnahmen wurden ohne Betriebsunterbrechung im Klinikum umgesetzt.
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser
Das monatliche Energiecontrolling sowie der jährlich von der FAMIS-Gruppe erstellte Energiebericht helfen, Entwicklungen auf längere Sicht zu verfolgen: im Sinne einer höheren Verbrauchs- und Kostentransparenz. Nützlich sind die Berichte zudem als verlässliche Datenbasis für aktuelle und künftige Investitionsentscheidungen. Erwähnenswert ist an dieser Stelle die Vorreiterrolle der
FAMIS-Gruppe bei der ersten Zertifizierung nach DIN EN 16001 mit einem Universitätsklinikum in Deutschland. Sie wurde im Dezember 2010 umgesetzt.
Lange Laufzeiten sichern die Rentabilität
Je störungsfreier und effektiver eine
Anlage läuft, umso eher machen sich Investitionen in moderne Energie- und Anlagentechnik bezahlt. So kümmert sich die FAMIS-Gruppe nach der Inbetriebnahme weiter um die Funktionssicherheit der installierten Anlagen: Durch Fernüberwachung können wichtige Abläufe überwacht und etwaige Störungen schnellstmöglich behoben werden. Der gemeinsame Anlagenbetrieb – in enger Abstimmung mit den Merziger Fach-leuten vor Ort – sichert die beständige Zusammenarbeit zwischen der FAMIS-Gruppe und dem SHG Klinikum. Diese Lösung stellte sich im vorliegenden Fall als beste und dabei kostengünstigste aller Lösungen dar. Wird dies anders gewünscht, ist auch die Übernahme der kompletten technischen Betriebsführung in unterschiedlichen Zusammenarbeitsmodellen möglich.
Individuelle Branchenlösungen – Service aus einer Hand
Spezialisiert auf den Krankenhausbereich verbindet HOSPITEC in der FAMIS- Gruppe technische Kompetenz mit
Präsenz vor Ort und standortbezogenen Konzepten: von der Analyse, Konzeption und Entwicklung individueller Lösungen über die Planung und Umsetzung bis hin zur Finanzierung mittels Contracting-Modellen und einem 24-Std.-Bereitschaftsservice. Von einer solchen auf lange Perspektive angelegten Partnerschaft profitieren beide: die SHG durch Kompetenz und Planungssicherheit ohne finanzielles Risiko, die FAMIS-Gruppe aufgrund der langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen.
27 SEP 2011 |
FAMIS sitzt mit der deutschen Metallindustrie an einem Tisch, wenn es um nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen Energie, Rohstoffe und Information geht. Als assoziierter Technologiepartner gehört der Facility Manager zum MUT Metall Unternehmertisch e. V. Als Vereinigung deutscher Unternehmen der Metallerzeugung, der Metallverarbeitung und des Metallhandels repräsentiert der MUT die Metallindustrie und ihr Wertschöpfungsnetz als Ganzes. Ziel des Vereins ist es, Lösungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Metallwirtschaft zu entwickeln durch Austausch über Branchen- und Verbandsgrenzen hinaus und durch Erarbeiten neuen Wissens.
Die Mitglieder arbeiten dafür an der volkswirtschaftlichen Durchdringung des Marktgeschehens und an Hochtechnologieanwendungen. Der MUT kooperiert mit Eurometal und der Deutschen Bank Research und betreibt die MUT Metall Denkfabrik. Die Vereinsmitglieder teilen ihr aus dieser Zusammenarbeit entstehendes neues Wissen mit Hochschulen und Verbänden.
Weitere Infos: www.metall-ut.de
08 SEP 2011 |
Energiezentrale der Saarland-Therme |
Rilchingen-Hanweiler, 8. September 2011. Als ein Modell zukunftsorientierter Energieversorgung, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch höchsten Ansprüchen genüge, bezeichnete der Betreiber der Saarland-Therme, Andreas Schauer, die neue Heizzentrale. Eine touristische Leitinvestition brauche innovative Partner mit Vorbildfunktion, brachte es Bürgermeister Stephan Strichertz aus der Gemeinde Kleinblittersdorf auf den Punkt.
Zwei Wochen nach dem Richtfest der Saarland-Therme erfolgte am 8. September der offizielle Spatenstich zum Bau einer hochmodernen Heizzentrale auf dem Baufeld in Rilchingen-Hanweiler. Die umweltgerechte und energieeffiziente Strom- und Wärmeversorgung der neuen Therme ist ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept. Die Anlage sei modular aufgebaut und könne bei Bedarf weitere Gebäude mit Strom und Wärme versorgen, betonte VSE-Vorstandsmitglied Dr. Hanno Dornseifer. Zum Zuge kommt das innovative und praxiserprobte Konzept des Facility Managers FAMIS aus der VSE-Gruppe, der auch außerhalb des Saarlandes erfolgreich Energiedienstleistungen nach modernsten Anforderungen erbringt. Damit werden Baden, Wellness und Gesundheit in der Saarlandtherme künftig zu einem energieeffizienten „Vergnügen“.
Modernste Technik
FAMIS plant und baut die neue Heizzentrale und übernimmt im Rahmen des Energie-Contractings die technische Betriebsführung. Betreiber der Anlage ist die Saarland-Therme. Zum Einsatz kommen Erdgas betriebene Blockheizkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 280 kW elektrisch und 420 kW thermisch. Erdgas-Brennwertkessel zur Spitzenlastabdeckung mit einer Gesamtleistung von 1,6 MW unterstützen die Anlage. Der Vorteil: Sowohl BHKW und Kesselanlage können künftig problemlos um weitere Module ergänzt werden. Im ersten Schritt versorgt die Heizzentrale die Therme mit Strom und Wärme. Überschüssiger Strom wird in das Netz der energis-Netzgesellschaft eingespeist. Das jetzt umgesetzte Konzept der Energieversorgung habe sich nach umfangreichen Untersuchungen als das ökonomisch und ökologisch sinnvollste erwiesen, erklärte FAMIS-Geschäftsführer Stefan König. Das zugrunde liegende Nahwärme-Versorgungskonzept mit Kraft-Wärme-Kopplung sei ein gelungenes Beispiel für eine dezentrale Energieversorgung mit höchsten Ansprüchen an Umwelt und Technik.
26 AUG 2011 |
FAMIS – dem historischen Erbe verpflichtet |
Saarbrücken, 9. August 2011. Um das Meisterwerk klassizistischer Baukunst des 17. Jahrhunderts kümmerte sich einst ein ganzer Stab von Bediensteten, als die Landgrafen von Hessen-Homburg, die preußischen Könige und deutschen Kaiser vorzugsweise im Sommer dort residierten. Seit dem Jahr 2000 hat das Hessische Immobilienmanagement (HI) im weitläufigen Schloss Bad Homburg das Sagen. FAMIS Facility Management, Saarbrücken, zeichnet für die umfassende Bewirtschaftung verantwortlich. Der Dienstleister überzeugte bei der FM-Ausschreibung preislich, konzeptionell sowie mit guten Referenzen und erhielt somit den Zuschlag.
Rund 30.000 Besucher zieht es jährlich ins Schloss und in den dazugehörigen Barockgarten. Hier sind heute ein Museum sowie die Landesverwaltung "Staatliche Schlösser und Gärten Hessen" untergebracht. Der über 300 Jahre alte Gebäudekomplex beherbergt die einzige noch original erhaltene Wohnung der kaiserlichen Familie in Deutschland. Seit dem 1. Juli 2011 laufen Betriebsführung, Störungs¬management, Wartung, Inspektion, Instandhaltung, Energiemanagement und Brandschutz unter FAMIS-Regie.
Gebäudemanagement in historischem Kontext
"Historische Gebäude dieses Ranges, in denen wertvolle Einzelstücke ausgestellt werden, verlangen ein besonderes Fingerspitzengefühl", beschreibt Frédéric Gerstner, Marketing und Vertrieb FAMIS, die eigentliche Herausforderung.
"Vieles muss hinter den Kulissen geschehen: Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten, notwendige Reparaturen. Je reibungsloser alles läuft, umso zufriedener sind alle Beteiligten."
Technische Verantwortung fürs Ganze
Es gibt eine Menge zu tun für das von FAMIS gestellte Team aus Bereitschafts- und Vertretungskräften: von der Stromversorgung über die Trinkwasserbereitstellung und Wasseraufbereitung bis zur Betreuung der sanitärtechnischen Anlagen. Auch der Betrieb der Einbruchmeldeanlage sowie der Heizungs-, Raumluft- und Kältetechnik ist sicher zu stellen. Mehr noch als in anderen von FAMIS betreuten Liegenschaften ist in dem altehrwürdigen Gemäuer der Brandschutz von Bedeutung: Es gilt die Brandmeldeanlage zu überwachen, Brandtüren zu sichern, Feuerlöscher und die Blitzschutzanlage funktionsfähig zu halten. Sollte bei aller Umsicht dennoch ein Störfall auftreten, regelt ein objektbezogener Notfallordner, was zur schnellen und gezielten Intervention zu tun wäre.
Sparsam und effizient zum Energieoptimum
In Zeiten knapper öffentlicher Budgets und wachsender Aufgaben im Energiemanagement führt am sparsamen und effizienten Umgang mit Energie kein Weg vorbei. Um dies sicherzustellen, werden Verbräuche monatlich aufgezeichnet, grafisch veranschaulicht und sortiert nach Medien ausgewertet. Die so entstehenden Dokumentationen dienen als Grundlage für Entscheidungen zur Umsetzung von Energieeinspar- und Energieeffizienz-Potenzialen. Neben permanent angestrebten Verbesserungen werden kostenintensive Vorhaben projektartig in Angriff genommen.
Ziele erreichbar gestalten
Welche energetischen Potenziale sich am wirtschaftlichsten erschließen lassen – darüber wird die laufende Dokumentation in absehbarer Zeit Aufschluss geben, da der Regelbetrieb nach einmonatiger Start-up-Phase gerade erst aufgenommen wurde. In jedem Fall ist FAMIS der Historie, der Wirtschaftlichkeit, der Ökologie und dem Allgemeinwohl verpflichtet.
18 JUL 2011 |
Energieversorgung für Saarland-Therme |
In Rilchingen-Hanweiler entsteht zurzeit die Saarland-Therme, die Baden, Wellness und Gesundheit zu einem Höchstgenuss werden lässt. Ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept ist die umweltgerechte und energieeffiziente Strom- und Wärmeversorgung der neuen Therme.
FAMIS plant, finanziert und baut die neue Heizzentrale und sorgt künftig für den technischen Betrieb. Betreiber der Anlage ist die Saarland-Therme. Offizieller Spatenstich ist am 8. September 2011. Die Anlage ist modular aufgebaut und kann bei Bedarf weitere Gebäude mit Strom und Wärme versorgen. Das zugrunde liegende Nahwärme-Versorgungskonzept mit Kraft-Wärme-Kopplung hat Vorbildcharakter für eine dezentrale Energieversorgung mit höchsten Ansprüchen an Umwelt und Technik.
Weitere Infos: juergen.bauer@famis-gmbh.de
10 Mai 2011 |
die Region in Kirchheimbolanden |
Die rheinland-pfälzische Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden macht vor, wie die dezentrale Energieversorgung der Zukunft in Kommunen aussehen kann: Mit dem Einsatz heimischer Energieträger wie Biomasse und regenerativer Energien für die Nachhaltigkeit auf der einen Seite und mit einem Block-Heizkraftwerk mit Biogas für die Sicherstellung der Regelenergie auf der anderen Seite.
Die innovative Technik kommt vom Facility Manager FAMIS der VSE-Gruppe aus Saarbrücken, der deutschlandweit und in Luxemburg mit integrierten Facility Management- und Energie-Dienstleistungen in Kommunen, Industrie, Gewerbe und im Gesundheitswesen unterwegs ist. Eingesetzt wird die Technik für die Nahwärmeversorgung der neuen Stadthalle inklusive Orangerie sowie des Rathauses und der Kreisverwaltung in Kirchheimbolanden. Das Projekt gilt als "Leuchtturm" und kommunales Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft weit über die Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz hinaus. Innen- und Umweltministerium fördern deshalb dieses Projekt, da es Vorbildcharakter für die dezentrale Energieversorgung der Kommunen hat. Die eingesetzte Kraft-Wärme-Kopplung gilt als Effizienztechnologie und ist ein zentraler Baustein im rheinland-pfälzischen Energiekonzept.
Das Mannheimer Architekturbüro Peter Schmucker hat die Planung übernommen; die Projektsteuerung und Bauleitung liegt in den Händen der FAMIS. Bauherr ist die Stadt Kirchheimbolanden. Bereits im kommenden Jahr soll die Stadthalle stehen und die Orangerie Schritt für Schritt integriert sein mit einer zum Teil neuen Außenfassade abgestimmt auf die Anforderungen von Stadt und Denkmalschutz.
Weitere Infos: Ralpf.Schrickel@famis-gmbh.de
12 Jan 2011 |
Der Facility Manager FAMIS baut sein Deutschlandgeschäft weiter aus: Seit Anfang des Jahres managt FAMIS in Freiburg zwei Gebäude der Deka Immobilien. Das Unternehmen ist Tochter der Deka-Bank aus Frankfurt. Zum einen handelt es sich um ein Büro- und Einzelhandelsgebäude mit einer Gesamtfläche von rd. 6.000 m² und zum anderen um den HAIDPARK im Gewerbegebiet mit rd. 15.000 m².
FAMIS kümmert sich jeweils um das technische Facility Management, sprich die Betriebsführung der technischen Anlagen, Störungsmanagement sowie Wartung und Instandsetzung, und um das infrastrukturelle Facility Management wie Hausmeisterdienste, Unterhaltsreinigung, Glas- und Fassadenreinigung und Winterdienst.. Deka Immobilien ist europaweit tätig mit rd. 100 Immobilien, davon allein rd. 80 in Deutschland.
Weitere Infos: FAMIS-Niederlassung Frankfurt-Alzenau
Telefon: 06023 / 960-313
26 OKT 2010 |
SCHOTT Solar verlängert FM-Vertrag in der Region Frankfurt |
Alzenau/Saarbrücken, 26. Oktober 2010. Im Rahmen einer Neuausschreibung für Facility Services von SCHOTT Solar hat sich die FAMIS GmbH, Saarbrücken, erfolgreich durchgesetzt. Damit setzt der Spezialist für Solarenergie die Zusammenarbeit mit seinem bisherigen FM-Dienstleister fort. SCHOTT Solar hatte zu Jahresbeginn die infrastrukturellen Leistungen wie Reinigung und Objektdienste am Standort Alzenau neu ausgeschrieben und im August seine Entscheidung zugunsten der FAMIS getroffen.
"Aus meiner Sicht gaben drei Gründe den Ausschlag für eine Entscheidung pro FAMIS", konstatiert Rainer Vollmer, Leiter Vertrieb und Marketing FAMIS. "Erstens weist unser Unternehmen eine geringe Fluktuation aus, so dass der Kunde unsere Mitarbeiter über eine lange Zeit hinweg kennt und schätzt. Zweitens haben wir uns während der Wirtschaftskrise flexibel gezeigt und unsere Leistungsverzeichnisse an die Kundensituation angepasst. Und drittens behandeln wir alle Kunden als A-Kunden. Die daraus resultierende Wertschätzung haben wir vom Kunden widergespiegelt bekommen."
Die hohe Motivation der Mitarbeiter vor Ort wird gestützt durch Verlässlichkeit und Vertrauen. FAMIS fördert die Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildung und zahlt Tariflöhne. "Gerade im infrastrukturellen FM ist dies ein wichtiger Aspekt", sagt Vollmer.
Der Facility-Management-Markt ist im Jahr 2010 geprägt von zahlreichen Neuausschreibungen. Laut Marktforschungsunternehmen Lünendonk sind mehr Bieterverfahren festzustellen als im Vorjahr. "Diese Tendenz stellen auch wir im Rhein-Main-Gebiet, in Rheinland-Pfalz und Saarland sowie in Nordrhein-Westfalen fest", so Rainer Vollmer weiter. "Unser Vertrieb ist stark in Ausschreibungsverfahren eingebunden. Darunter zählen auch mehrere Anfragen von potenziellen Neukunden."
Der Spezialist für FM und Energie-Dienstleistungen FAMIS arbeitet seit 2008 für SCHOTT Solar Alzenau und unterhält vor Ort eine eigene Niederlassung.
01 OKT 2010 |
Stefan König ist neuer Geschäftsführer bei der FAMIS GmbH.
Die Gesellschafter VSE AG, Pfalzwerke AG und energis GmbH bestellten Stefan König zum Nachfolger von Bertram Sauder, der ab 1. Oktober 2010 eine neue berufliche Aufgabe als Vorstand der Enovos Deutschland AG übernommen hat.
Stefan König ist in der FAMIS-Gruppe bereits als Geschäftsführer für die Tochtergesellschaften COMCO MCS S.A. in Luxemburg sowie für Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH tätig. Gemeinsam mit Lutz Koch wird er die Geschicke des Facility Managers FAMIS lenken. Die FAMIS-Gruppe mit rd. 1.000 Mitarbeitern bietet deutschlandweit sowie in Luxemburg und Frankreich integriertes Facility Management und Energiedienstleistungen insbesondere für Industrie, Gewerbe, Kommunen und Krankenhäuser an. Das Unternehmen mit Geschäftssitz in Saarbrücken hat Niederlassungen in Ludwigshafen/Heidelberg, Alzenau und Essen.
15 SEP 2010 |
Zudem Niederlassung in Alzenau ausgebaut |
Der Facility Management- (FM) und Energiedienstleister FAMIS, Saarbrücken, setzt das zu Jahresbeginn angekündigte überregionale Wachstum um. Das Unternehmen ist jetzt am strategisch wichtigen Energiestandort Essen mit einer neuen Niederlassung präsent. Als Leiter wurde Werner Sosnowski (45), zuvor bei Hochtief FM, gewonnen. Zudem baut FAMIS die Aktivitäten im Rhein-Main-Gebiet aus. Michael Reisert (41), zuvor bei etna (ehemals Luwa), verstärkt den Standort Alzenau.
"Mit diesen beiden Schritten kommen wir unserem Ziel, bundesweit FM- und Energiedienstleistungen anzubieten, wieder ein Stück näher", sagt Rainer Vollmer, Vertriebsleiter der FAMIS-Gruppe. "Neben Saarland, Rheinland-Pfalz, dem nördlichen Baden-Württemberg, Luxemburg sowie Ostfrankreich bieten wir unsere Dienstleistungen verstärkt im Rhein-Main-Gebiet und in Nordrhein-Westfalen an. Dem Standort Essen messen wir wegen der Industrielandschaft des Ruhrgebiets sowie der Energiethemen eine strategische Bedeutung bei. In beiden Regionen sehen wir ein hohes Wachstumspotenzial, so dass wir den Ausbau kontinuierlich vorantreiben."
Sosnowski leitet Essen
Die Leitung der neuen Niederlassung in Essen hat Werner Sosnowski inne. Dort wird er integrierte FM- und Energiedienstleistungen für Büro-, Industrie- und Gewerbeimmobilien, aber auch für Kommunen sowie Gesundheitseinrichtungen vorantreiben. Neben Essen spielen auch die Städte Düsseldorf und Münster eine Rolle: Dort wurde FAMIS bereits von der NRW.Bank mit dem Objektmanagement betraut.
Zuvor war Sosnowski für Hochtief FM als stellvertretender
Vertriebsleiter der Region Nordwest tätig.
Reisert verstärkt Alzenau
Michael Reisert verstärkt das Alzenauer Team der FAMIS. Gemeinsam mit Gereon Schalk leitet er die Niederlassung im Gewerbepark Schäferheide. Neben der Stärkung dieses Standorts sollen zudem in Rhein-Main, Südhessen und Nordbayern weitere Kunden gewonnen werden. Auch dort ist geplant, mit Büro-, Industrie- und Gewerbeimmobilien, mit Kommunen und Gesundheitseinrichtungen weiter zu wachsen.
Zuvor war Reisert bei etna (vormals Luwa) als
Leiter der Frankfurter Niederlassung beschäftigt.
11 AUG 2010 |
FAMIS sorgt für Energie- und Kosteneffizienz in Homburg |
Homburg an der Saar / Saarbrücken, 11. August 2010.
Das Universitätsklinikum des Saarlandessetzt in Energiefragen auf die FAMIS EnergieservicbH, Saarbrücken. Seiz 2010 liefert der Energiespezialist so genannte Nutzenergie in Form von Kälte und Raumluft sowie für die Beleuchtung.
Zum Auftrag gehört weiterhin das Steigern der Effizienz bei der Wärmeversorgung. "Dem Uniklinikum ist es wichtig, dass die von uns entwickelten Konzepte auf die Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnitten sind und unterjährig überprüft sowie angepasst werden", sagt Rainer Vollmer,
Leiter Vertrieb und Marketing der FAMIS GmbH.
Neben den hohen wirtschaftlichen Vorteilen, die durch die Nutzenergielieferung erreicht werden, verfolgen die beiden Partner weitere Ziele: Kosteneinsparungen in der Gebäudebewirtschaftung sowie Reduzierung fossiler Energieressourcen und damit einhergehend von Kohlendioxid-Emissionen (CO2).
Ferner sorgt FAMIS Energieservice auch für das Optimieren der Energie-Effizienz im Klinikum. Zudem übernimmt das Unternehmen das Energiemonitoring und das Energiecontrolling.
Dieses Modell der Energielieferung wird im Klinikum Homburg seit Anfang März 2010 umgesetzt..
18 JUN 2010 |
FM-Unternehmen steigert Umsatz auf 45 Millionen Euro |
Saarbrücken, 18. Juni 2010. Das Facility Management-Unternehmen (FM) FAMIS trotzt der Wirtschaftskrise. Der Saarbrücker FM- und Energiedienstleister steigerte im zurückliegenden Geschäftsjahr 2009 den Umsatz um 2,3 Prozent auf 45,1 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl betrug im Jahresdurchschnitt 1.056. Bertram Sauder, Geschäftsführer der FAMIS. "Unser Angebot an integrierten Leistungen macht uns unabhängiger von einzelnen Segmenten. So konnten wir uns erfolgreich in der Krise behaupten. Gerade das Thema Energiemanagement hat sich positiv entwickelt und wird auch in diesem Jahr von FM-Nutzern stark nachgefragt."
Neuer Auftritt: schnell, flexibel und umfassend
Energiedienstleistungen prägen neben dem integrierten Facility Management das erweiterte Portfolio des Unternehmens. Um die Positionierung am Markt zu untermauern, präsentiert sich FAMIS seit Juni 2010 mit einem neuen Markenauftritt. Die FAMIS-Gruppe tritt mit einem souveränen, einheitlichen Erscheinungsbild auf – in bewährter Farbgebung, aber markanter und mit einem hohen Wiedererkennungswert. Diese Linie wird zudem stringent auf die drei Tochterunternehmen FAMIS Facility Management, FAMIS Energieservice und HOSPITEC übertragen."Mit dem neuen Auftritt unterstreichen wir unser Kompetenz als Gesamtdienstleister", so Geschäftsführer Sauder. "Zudem positionieren wir uns als Partner, der Freiräume für das Kerngeschäft unserer Kunden schafft."
28 APR 2010 |
Stadt Lebach eröffnet nach einer fast sieben Millionen teuren Sanierung wieder das Hallenbad |
"Es ist vollbracht!" Mit diesen einleitenden Worten würdigte Bürgermeister Arno Schmidt die exakt ein Jahr andauernden Sanierungsarbeiten am Lebacher Hallenbad.
Von April 2009 bis April 2010 setzte die FAMIS die Sanierung der kompletten Technik von Duschen, WC-Anlagen und des Umkleideraums sowie den Einbau eines Edelstahlbeckens um.
"In der heutigen schwierigen finanzwirtschaftlichen Situation der Kommunen sind die Schwimmbäder ein großes Sorgenkind. Viele Bäder stammen noch aus den 60er und 70er Jahren und werden den heutigen Standards aus energetischer und technischer Sicht nicht mehr gerecht", so Rainer Vollmer, Leiter Vertrieb und Marketing der FAMIS. "Die Kommunen stehen vor der Alternative der Schließung von Bädern oder der umfangreichen energetischen und technischen Sanierung auf den aktuellen Stand der Technik. An dieser Stelle hat die Stadt Lebach Mut bewiesen und sich dieser Herausforderung gestellt."
Das Ergebnis der Sanierung des Hallenbades kann sich sehen lassen: bei den Energiekosten ist mit einer Einsparung von bis zu 30 Prozent zu rechnen.
Langjährige Zusammenarbeit
Schon vor einigen Jahren war mit den Sanierungsmaßnahmen begonnen worden. Zunächst wurden in die Wärmedämmung, neue Scheiben, die Außenfassade und den Außenbereich rund zwei Millionen Euro investiert. Für den jetzt fertig gestellten zweiten Bauabschnitt der Sanierung fielen dann fast fünf Millionen Euro an. Gut investiertes Geld im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, wie Arno Schmidt anlässlich der feierlichen Wiedereröffnung des Bades im April anmerkte. Im Anschluss nahmen Pfarrerin Andrea Sattler und Dechant Franz-Rudolf Müller die Einsegnung des Bades vor. Sie erbaten Gottes Segen für das Bad und insbesondere für die Menschen, zu deren Gesundheit und Wohlbefinden das Hallenbad in Zukunft beitragen wird.
Mit der Sanierung des Hallenbades in Lebach hat FAMIS erneut ihr langjähriges Know-how im Bereich Bäder unter Beweis gestellt. Außerdem ist dies neben den kürzlich realisierten Projekten wie der Erweiterung der Michaelschule, der Sanierung der Großsporthalle und der Wärmelieferung an die Stadthalle ein weiteres erfolgreiches Projekt in der langjährigen und guten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Lebach und FAMIS.
20 APR 2010 |
FAMIS senkt Energiekosten bei IWS um 10 Prozent |
Saarbrücken, 20. April 2010. Im wachsenden Markt für Energiedienstleistungen setzt das Facility-Management-Unternehmen FAMIS, Saarbrücken, Akzente. Der Spezialist für FM und Energie-Dienstleistungen hat die Verbrauchskosten der Industriewerke Saar GmbH (IWS), Freisen, um 10 Prozent gesenkt. Im Rahmen eines Energiekonzeptes für IWS Kesselhaus überprüfte FAMIS den Verbrauch von Strom, Wärme und Druckluft über ein Jahr hinweg. Auf dieser Grundlage wurden die Einsparziele nicht nur erfüllt, sondern auch übertroffen. IWS repariert und modernisiert Rad- und Kettenfahrzeuge, stellt eigene Tankfahrzeuge her und ist für das US-Militär größter Instandsetzer außerhalb der USA. Das Unternehmen arbeitet seit 1997 mit FAMIS zusammen.
Hohe Zufriedenheit – langfristiger Vertrag
"Die langfristige Zusammenarbeit mit FAMIS ist neben der FM- und Energie-Expertise ein Schlüssel des Erfolgs", so Franz-Josef Heinrich, Leiter Materialwirtschaft bei IWS. "Aufgrund der Analyse sind wir in der Lage, die jährlichen Energieausgaben signifikant zu reduzieren." Zu Beginn war FAMIS für die Wärmeversorgung verantwortlich, inzwischen wurde das Heizwerk auf dem Gelände in die Hände des Dienstleisters gelegt, der darüber hinaus weitere Services übernommen hat. Aufgrund der Zufriedenheit wurde der Vertrag nun langfristig verlängert.Das IWS Kesselhaus muss eine Grundfläche von etwa 26.000 Quadratmetern (entspricht in etwa vier Fußballfeldern) mit Energie versorgen. Der jährliche Wärmebedarf liegt bei elf Millionen Kilowatt-Stunden. Im Energiekonzept von FAMIS wurden der Verbrauch von Wärme, Strom und Druckluft unter FM-und Energiemanagment-Aspekten analysiert. "Da wir das Unternehmen sehr gut kennen und über entsprechendes Know-how verfügen, konnten wir im Rahmen des Konzepts den Energieverbrauch um 10 Prozent reduzieren", so Rainer Vollmer, Leiter Vertrieb und Marketing bei FAMIS. "Hierbei haben wir sowohl alte und überdimensionierte Anlagen ersetzt als auch bestehende Anlagen optimiert. Ferner sind die regelmäßige Wartung und die bedarfsabhängigen Betriebsweise von Energieverbrauchern überprüft worden." Darüber hinaus wurden auch die Einflussfaktoren Organisation, Mitarbeiter und Kapital in das Konzept einbezogen.
Das IWS-Projekt der FAMIS steht stellvertretend für den wachsenden Markt der Energiedienstleistungen. Um in diesem Segment erfolgreich tätig zu sein, verlangt der Markt nach einem umfangreichen Leistungsspektrum des Dienstleister. FAMIS vereint die Kompetenzen Facility Management sowie Energiemanagement und ist damit in der Lage, sichere und flexible Energie-Contracting-Modelle anzubieten. Die Einbindung in die VSE sorgt für eine stabile Struktur.
Über IWS
Die Industriewerke Saar (IWS) mit Sitz in Freisen beschäftigt 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen repariert und modernisiert Rad- und Kettenfahrzeuge, stellt Tankfahrzeuge her und entwickelt Baugruppen für Militärfahrzeuge. Nachdem die Diehl-Gruppe, Nürnberg, in 1979 bereits 50 Prozent der Unternehmensanteile übernahm, wurde sie 1992 alleiniger Gesellschafter. Inzwischen gehört IWS zu Diehl Defence.
15 APR 2010 |
des neuen Logos |
Der FAMIS Kundenabend am Mittwoch einer jeden Saarmesse ist mittlerweile gute Tradition und eine feste Größe im Terminkalender vieler Kunden und Partner des Facility Managers.
So freuten sich in diesem Jahr in Halle 4 die beiden Geschäftsführer Lutz Koch und Bertram Sauder und VSE-Vorstand Tim Hartmann über ca. 150 Gäste, die aus ganz Deutschland und Luxemburg angereist waren. Denn FAMIS mit Sitz in Saarbrücken und Vertriebsniederlassungen in Ludwigshafen, Essen und Alzenau sowie einer Reihe von Beteiligungsunternehmen ist inzwischen eine feste Größe im Facility Management in Deutschland und insbesondere in der Großregion Saar-Lor-Lux. Der diesjährige FAMIS-Abend bot damit den perfekten Rahmen für die feierliche Präsentation des neuen Logos des Unternehmens, das FAMIS Geschäftsführer Lutz Koch der Öffentlichkeit vorstellte:
"Die FAMIS ist ein Unternehmen, das sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat. Wir sind ständig bemüht, uns an die Bedürfnisse unserer Kunden und Geschäftspartner anzupassen. Unter diesem Motto haben wir auch unseren Markenauftritt und unser Logo auf den Prüfstand gestellt. Deshalb haben wir unser Logo erneuert und stellen uns damit in Zukunft moderner und präsenter dar."
Für musikalische Unterhaltung sorgte wie im letzten Jahr das saarländische Trio Favari mit internationalen Kompositionen, Chansons und Songklassikern aus dem deutsch-französischen und anglo-lateinamerikanischen Raum.
08 FEB 2010 |
GEFMA-Treffen bei der OBG in Ottweiler |
Die erste Veranstaltung der GEFMA-Lounge Rheinland-Pfalz/Saarland im Jahr 2010 fand Ende März in den Räumlichkeiten des Baudienstleisters OBG AG in Ottweiler statt. Vertreter aus Kommunen und GEFMA-Mitglieder wurden über das Thema "Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung für öffentliche Immobilien" informiert.
Nach der Begrüßung durch den Lounge-Leiter Rainer Vollmer und Gastgeber Jürgen Raber, Vorstandsvorsitzender der OBG AG, folgte der erste Vortrag zum Thema "Innovativ und energetisch optimiert bauen heißt günstig betreiben! - Der wirtschaftliche Brückenschlag zwischen Planen, Bauen und Betreiben." Das Thema des zweiten Vortrags lautete "Ganzheitliches Immobilienmanagement unter Berücksichtigung von Contracting-Lösungen, Energieeffizienz-Maßnahmen und Property Management". Nach den Vorträgen folgten Erfahrungsberichte der Teilnehmer zur aktuellen Situation in den Kommunen und eine Diskussion zu den vorgetragenen Themen.
30 JAN 2010 |
OBG-Gruppe, IG tec und FAMIS gehen gemeinsam neue Wege |
Die OBG-Gruppe als Baudienstleister, die IG tec Ingenieurgesellschaft und der Facility Manager FAMIS haben ihr Know-how in der ENERVENTIS GmbH & Co. KG gebündelt. Die gemeinsame Gesellschaft mit Sitz in Saarbrücken bietet innovative Gebäudetechnik von A bis Z aus einer Hand. Von dem neuen Dienstleistungsangebot können vor allem Industrie- und Gewerbebetriebe, Unternehmen der Immobilienwirtschaft, die öffentliche Hand sowie Institutionen aus dem Gesundheitswesen profitieren. Das neue Unternehmen wird ausgehend vom Saarland vorrangig in Südwestdeutschland und Luxemburg tätig sein. Geschäftsführer der ENERVENTIS ist Peter-Jan Funk von der IG tec; unterstützt wird er von den Prokuristen Achim Recktenwald von der OBG sowie Vincenzo Milazzo von der FAMIS. An ENERVENTIS mit zurzeit 14 Mitarbeitern sind die drei Gesellschafter zu je einem Drittel beteiligt.
Synergien zum Vorteil des Kunden
Die drei Unternehmen arbeiten bereits seit geraumer Zeit zusammen. Ziel sei es jetzt, das vorhandene Know-how in den Bereichen Planung, Bau, Finanzierung, Betrieb und Projektmanagement in der ENERVENTIS zum Vorteil der Kunden zu bündeln, erklärte Jürgen Raber, Vorstandsvorsitzender der OBG AG, anlässlich der Vorstellung der gemeinsamen Gesellschaft. Damit könne man öffentlichen und privaten Auftraggebern vor allem in den Regionen Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg ein interessantes und marktgerechtes Dienstleistungsangebot an die Hand geben. FAMIS-Aufsichtsratsvorsitzender und VSE-Vorstandsmitglied Prof. Leo Petry sieht in der Zusammenarbeit der drei Partner und ihrem umfassenden Dienstleistungsangebot den Grundstein, um künftig weitere Marktpotentiale zu erschließen. Das gelte vor allem im Hinblick sich verändernder Marktstrukturen und verschärfter gesetzlicher Vorgaben für die Immobiliennutzung. "Die Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung sind in den letzten Jahren immer komplexer und anspruchsvoller geworden, insbesondere im Bereich der energetischen Sanierung", betonte Peter-Jan Funk. "Mit der ENERVENTIS sind wir in der Lage, Synergien im Sinne des Kunden zu heben." In dieser Konstellation kooperieren in Deutschland erstmalig drei Dienstleister. In der Praxis sieht es bisher oft so aus, dass Einzeldienstleister für die Kunden tätig sind.
Umfangreiches Leistungsspektrum
Die drei Gesellschafter bündeln ihre umfangreichen Kompetenzen in den Bereichen Fachplanung, Baudienstleistung und Gebäudemanagement, um dem wachsenden Bedürfnis der Kunden nach einem Partner, der alle Leistungen rund um die technische Gebäudeausrüstung aus einer Hand erbringen kann, gerecht zu werden. Das Leistungsspektrum der ENERVENTIS umfasst die Konzeption, Planung und Ausführung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung sowie technische Dienstleistungen rund um Anlagen für Wärme, Kälte, Strom, Dampf und Druckluft.ENERVENTIS GmbH & Co. KG
Bühlerstraße 20-22, 66130 Saarbrücken
Telefon 0681/ 988389 0
Email: info@enerventis.de
Internet: www.enerventis.de
12 DEZ 2009 |
Anstelle von Weihnachtspräsenten unterstützte FAMIS die Lebenshilfe Landesverband Saarland e.V. sowie das SOS Kinderdorf Saar in Merzig jeweils mit 1.500 Euro. Franz-Rudolph Kronenberger, Landesvorsitzender der Lebenshilfe Saarland, freute sich über die Spende, die für den Ausbau des Bildungsangebots für geistig behinderte Menschen eingesetzt werden soll. Bereichsleiter Joachim Selzer vom SOS-Kinderdorf betonte, dass der Betrag für zwei Freizeiten für Kinder und Familien genutzt würde, die sich so etwas in der Regel gar nicht leisten könnten. Leiter Rainer Vollmer und Sascha Kühnen, beide vom Vertrieb und Marketing der FAMIS, überreichten die Spenden im Januar in der Hauptverwaltung in Saarbrücken.
19 OKT 2009 |
Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und FAMIS |
Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Beckingen können sich auf ein attraktives Hallenbad mit modernster Technik und mehr Umweltschutz freuen. Zudem erhält das Bad ein neues Dach und neue Außenfassaden. Noch in diesem Jahr sollen die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen werden, so dass dem "Badespaß" rechtzeitig zur Wintersaison nichts mehr im Wege stehen dürfte. Die energetische Sanierung übernimmt die FAMIS. Der entsprechende Vertrag wurde bereits im Dezember unterzeichnet. Der Facility Manager kümmert sich um die Erneuerung der Heizungs-, Belüftungs- und Badewassertechnik des Bads. Mit der Sanierung der Heizungstechnik im Hallenbad erhält gleichzeitig die Erweiterte Realschule in Beckingen eine effiziente und moderne Wärmeversorgung. Der Contracting-Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Jahren.
Das rd. 40 Jahre alte Hallenbad verfügt über ein 17 mal zwölf Meter großes Becken. Mit einem Hubboden kann die Tiefe des Wassers variiert werden. Das in die Jahre gekommene Bad zählte nichtsdestotrotz über 23.000 Badegäste im vergangenen Jahr. Die treuesten Nutzer des Bads sind Schulen und Vereine, aber auch die Bürger aus der Gemeinde. Eine umfangreiche Sanierung war aufgrund eines Wasserschadens absolut notwendig geworden.
Im Hallenbad kommt das integrierte Gesamtkonzept der FAMIS zum Zuge, mit dem Energie und Wasser eingespart wird. Bürgermeister Erhard Seger freute sich, dass man mit der FAMIS einen erfahrenen und fairen Partner gewonnen habe, der im Bäderbereich weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus einen guten Namen habe. Die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten haben bereits begonnen.
03 SEP 2009 |
bei der Reduzierung von Treibhausgasen und der Energiekosten |
Mit der Ressource Energie effizient und sparsam umgehen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Alle sind aufgefordert, ihren Beitrag dazu zu leisten. Jeder noch so kleine Schritt, die Energie-Effizienz zu steigern, ist dabei wichtig, denn in der Summe kommt einiges zusammen, um das Treibhausgas Kohlendioxid zu reduzieren. Der positive Nebeneffekt: die Energiekosten werden ebenfalls gesenkt. Die Energieunternehmen wie die VSE und ihre Partner stehen seit langem mit Rat und Tat zur Seite. So auch der Facility Manager FAMIS, der im Rahmen des Rathäuserprogramms die Erstellung von bedarfs- und verbrauchsorientierten Energieausweisen für Kommunen und Landkreise fördert. Denn bevor Energie in Gebäuden effizienter eingesetzt werden kann, muss man zunächst wissen, wie es um den Energiebedarf und -zustand der jeweiligen Liegenschaften bestellt ist.
Bei der Erstellung der Energieausweise übernimmt FAMIS bis zu 85 Prozent der Kosten, den Mindestanteil von 15 Prozent trägt die Kommune. Ziel des Programms der FAMIS ist es, die Kommunen für die Möglichkeiten der Energieeinsparung zu sensibilisieren und sie bei der Umsetzung der Energieeffizienzvorgaben der EU zu unterstützen. Nach Einschätzung des Bundesbauministeriums könnten alleine durch energetische Gebäudesanierungen bis 2020 rd. 20 Mio. Tonnen CO2 eingespart und zugleich die Energiekosten um insgesamt 40 Mrd. Euro gesenkt werden.
Der Energieausweis gibt Auskunft über den Energieverbrauch pro Quadratmeter Nutzfläche und Jahr, ähnlich wie man es bereits von Energieeffizienzklassen bei Haushaltsgeräten kennt. Außerdem enthält er Empfehlungen für Modernisierungsmaßnahmen, die aber für die Kommunen nicht verpflichtend sind. Möchte die Kommune energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen umsetzen, dann unterstützt FAMIS sie dabei. Des Weiteren bietet der Energieausweis Referenzwerte, die eine Vergleichbarkeit entweder hinsichtlich des Energieverbrauchs (Verbrauchsausweis) oder des Energiebedarfs (Bedarfsausweis) mit anderen Gebäuden ermöglicht.
Für öffentliche Nichtwohngebäude ab einer Nutzfläche von 1.000 m2 muss dieser energetische Nachweis seit 1. Juli 2009 vorliegen. Der Energieausweis ist zehn Jahre gültig. Ziele dieser Energieausweispflicht für Gebäude sind die Umsetzung der EU-Vorgaben, die Vergleichbarkeit der "zweiten Miete" und die Gebäudeeigentümer zu energetisch wirksamen Modernisierungen von Bestandsgebäuden zu motivieren.
26 JUL 2009 |
neuen NRW.Bank in Münster |
Gegenüber dem denkmalgeschützten Altbau der ehemaligen Landesbank in Münster eröffnete die NRW.Bank im September dieses Jahres einen Neubau, der das Bild eines offenen, zukunftsorientierten Bankhauses transportiert.
Für das Gebäude mit 12.200 Quadratmetern Geschossfläche, in dem rund 300 Arbeitsplätze untergebracht werden, übernimmt die FAMIS das Objekt-, Energie- und Informationsmanagement.
Neben der Objektleitung wird außerdem auch die Service- und Rufzentrale durch FAMIS übernommen.
21 JUN 2009 |
französischem Anlagen- und Serviceunternehmen stihlé frères |
Nach dem Einstieg der VSE in den französischen Energiemarkt ist die FAMIS dem Beispiel der Vernetzung mit angrenzenden Regionen gefolgt und hat Anfang September einen Kooperationsvertrag mit der Groupe stihlé frères aus dem Elsass unterzeichnet.
Der Kontakt wurde im Rahmen des ersten Projektes "Brasserie de Saverne" der FAMIS im Elsass über die dortige Wirtschaftsförderung, Bertrand Linder, hergestellt.
Die Groupe Stihlé ist Anlagenbauer und Dienstleister im Bereich Heizungs-, Sanitär-, Elektro-, Steuerungs-, Lüftungs- und Klimatechnik mit Hauptsitz in Colmar. Mit ihren 400 Mitarbeitern betreut die Gruppe den Basler Raum bis nach Straßburg und will sich verstärkt in Richtung Lothringen ausdehnen.
Gemeinsam mit FAMIS konnte bereits ein erstes Projekt angegangen werden: ein Optimierungskonzept für das Hallen-Freibad in Munster (Elsass) wurde erarbeitet und den Entscheidern auf Kommunalebene vorgestellt. Weitere Projekte wie Wärmelieferverträge für kommunale Liegenschaften in Turckheim und Industrie- und Krankenhausdienstleistungen sind in Kooperation geplant.
Auch auf Ebene der personellen Zusammenarbeit wurden bereits erste Schritte initiiert. Im Rahmen eines viermonatigen Praktikums von Juni bis September dieses Jahres konnte ein Werkstudent der Groupe stihlé, der angehende Elektroingenieur Mathieu Meyer, umfassende Erfahrungen bei der Mitwirkung in Facility Management-Projekten der FAMIS sammeln.
Nach Projekten in der Großregion, z.B. in Luxemburg, etabliert sich FAMIS dank ihrem Verständnis für Service und ihrer technischen Kompetenz somit nun auch in Frankreich.
14 MAI 2009 |
Sanierung des Freibades Mettlach |
Nach der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb "Entente florale", bei dem die Gemeinde Mettlach in Mainz im vergangenen Jahr mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet wurde, konnte die Gemeinde in diesem Jahr bei einem ebenfalls bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb um Klimaschutzmaßnahmen positiv abschneiden. Bei dem von der Deutschen Umwelthilfe ausgeschriebenen Wettbewerb "Klimaschutzkommune 2009" erhielt die Gemeinde für die bereits im Jahr 2006 erfolgte Umstellung der kompletten Wassererwärmung im Freibad Mettlach auf den Einsatz erneuerbarer Energien die Auszeichnung "Klimaschutzprojekt 2009" im Schwerpunkt Energiesparen und Energieeffizienz. Projektpartner der Gemeinde ist der Facility Manager FAMIS. Im Rahmen der Auszeichnungsfeier in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin würdigten die Professoren Mojib Latif und Harald Kächele, Bundesvorsitzender der Deutschen Umwelthilfe e. V., die Ideenvielfalt und das besondere Engagement der ausgezeichneten Kommunen bis 20.000 Einwohner. Mit der Begrenzung der Einwohnerzahl sollte auch den kleineren Gemeinden die Chance eröffnet werden, ihre Bemühungen um den Klimaschutz in den Fokus der Juroren zu rücken. Bürgermeisterin Judith Thieser nahm diese besondere Auszeichnung gerne und gemeinsam mit den im Gemeinderat Mettlach vertretenen Fraktionsvorsitzenden entgegen.
09 APR 2009 |
Nahwärmeprojekt in Kirchheimbolanden |
Im rheinland-pfälzischen Kirchheimbolanden ist ein zukunftsweisendes Nahwärmeprojekt geplant. "Es ist förderungswürdig und hat Vorbildcharakter", wie Projektleiter Markus Hussong vom Generalplaner FAMIS versichert. Das Umweltministerium Rheinland-Pfalz fördert daher die innovative und effiziente Energietechnik aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung für Maßnahmen aus dem Energie- und Klimaschutzprogramm. Die in Kirchheimbolanden eingesetzte Kraft-Wärme-Kopplung gilt als Effizienztechnologie und ist ein zentraler Baustein im rheinland-pfälzischen Energiekonzept.
Im Rahmen des Neubauvorhabens der Stadthalle und der Sanierung der Orangerie in Kirchheimbolanden erfolgt die Wärmeversorgung der kommunalen Liegenschaften Kreisverwaltung, Stadthalle, Orangerie und Rathaus künftig aus einer gemeinsamen Wärmezentrale. Sie wird im Gebäude der Kreisverwaltung untergebracht. Von dort aus werden künftig alle Gebäude über das neu aufzubauende Netz "Nahwärme KiBo Mitte" mit Wärme versorgt. Die Baumaßnahme startet bereits in diesem Herbst. Die Anlage wird in der Heizsaison 2010 ihren Betrieb aufnehmen. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von 459.000 Euro und wird mit 166.000 Euro gefördert.
Hohe Energieeffizienz
Das Blockheizkraftwerk (BHKW) wird mit einer thermischen Leistung von 114 kWth und elektrischer Leistung von 70 kWel wirtschaftlich betrieben. Das BHKW deckt mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs der Liegenschaften ab. Brennstoff ist Biogas. Es soll übrigens aus geplanten Anlagen des Donnersbergkreises stammen. Zudem speist die Anlage rd. 319 MWh Strom im Jahr ins örtliche Netz ein. Zwei Erdgas-Niedertemperaturkessel sorgen für die Abdeckung der Spitzenlast. Außerdem werden Wärmebedarfsspitzen durch intelligentes Lastmanagement reduziert. Das gilt insbesondere für die Stadthalle, die ein anderes Energiebedarfsprofil aufweist als die Verwaltungsgebäude.
09 APR 2009 |
EU-Parlament |
Im Luxemburger Finanzviertel Kirchberg ist ein hochmodernes neues Gebäude entstanden. In der 30.000m² umfassenden Immobilie mit dem stattlichen Namen "Le President" befindet sich eine Zweigstelle des Europaparlaments, eine italienische Bank und diverse Gewerbe. FAMIS erhielt trotz starker Konkurrenz auch aus Luxemburg von dem Eigentümer, der Commerz Real AG, und dem zwischengeschalteten Property Manager Jones Lang LaSalle den Auftrag, sich um die technische Betriebsführung zu kümmern. "In der Flexibilität, dem Verständnis für Service und in der hohen technischen Kompetenz liegen die Gründe der Entscheidung des Property Managers für die FAMIS", so Vertriebsleiter Rainer Vollmer. Der Facility Manager der VSE-Gruppe soll die technischen Anlagen "einfahren" und sich ein Jahr lang u.a. um die Wartung, die Störungsbehebung sowie das Gewährleistungsmanagement kümmern. Zudem fungiert FAMIS als Schnittstelle zwischen dem Eigentümer und den Mietern. Nach dem ersten Jahr ist eine Vertragsverlängerung angedacht, wobei der Inhalt auf alle Instandhaltungsmaßnahmen erweitert werden soll. Damit FAMIS auf alle Fragen und Störungsmeldungen prompt reagieren kann, werden zwei Personen ständig vor Ort sein.
02 MRZ 2009 |
Baden-Württemberg vertreten |
AMIS hat sich mit 45 Prozent an der Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH beteiligt. Damit konnte der Facility Manager der VSE-Gruppe sein Wirkungsfeld bis nach Baden-Württemberg erweitern.
Aus dem 1897 gegründeten Iserlohner Glasreinigungsinstitut ist eines der ältesten Gebäudereinigungsunternehmen Europas entstanden.
Heute hat die Breer-Gruppe Standorte in Heidelberg, Stuttgart, Iserlohn und Lüdenscheid. Von Heidelberg und Stuttgart leitet sie ihre Aktivitäten im gesamten süddeutschen Raum.
Neben den Gebäudereinigungsleistungen bietet Breer klassische Facility Management-Leistungen sowie besondere Dienste wie Steinflächenveredelung, Bauabschlussreinigung, Klinikdienstleistungen und Hotelservice an. Zu ihrem Kundenkreis zählen Unternehmen, Kommunen, Krankenhäuser und Hotels. Die Breer Gebäudedienste Heidelberg GmbH zählen zurzeit 852 Mitarbeiter. Geschäftsführer ist Karl Breer jun.
06 FEB 2009 |
Im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion hat FAMIS 3.000 Euro an die "Stiftung Rückhalt" gespendet. Gründungsmitglieder der Stiftung sind der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte im Saarland e.V., der Paritätische Wohlfahrtsverband, der Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. sowie die reha GmbH, Werkstatt für behinderte Menschen. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Menschen mit Behinderungen, Hilfe für in Not geratene behinderte Menschen und deren Angehörige und die soziale Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft und den Beruf.
16 JAN 2009 |
Vertrag mit FAMIS |
Seit zwei Jahren erbringt FAMIS umfangreiche Dienste für die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und die Handwerkskammer Rheinhessen. Die beiden Kunden, die als Eigentümergemeinschaft unter einem Dach sitzen, hatten FAMIS das gesamte technische, infrastrukturelle und verwaltungstechnische Facility Management ihrer Immobilie in die Hände gelegt. Nach einer neuerlichen Ausschreibung haben sie den Vertrag mit FAMIS um drei weitere Jahre verlängert.


















