Projekte / Referenzen

Aktuelle Projekte:

Den Energieverbrauch stetig zu optimieren, ist ein vorrangiges Ziel der FAMIS in der St. Ingberter Wasserwelt das blau. FAMIS kümmert sich dort im Auftrag der Bäder-Betriebs-Gesellschaft um die technische Betriebsführung. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören der technische Service, Wartung und Instandhaltung für die Gewerke Lüftung, Heizung, Sanitär, Beleuchtung, die Badewassertechnik, Hausmeisterdienste und die Fremdfirmenbetreuung. Wochentags ist FAMIS immer vor Ort und an Wochenenden und nachts per Bereitschaftsdienst sofort zur Stelle: 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr. Damit das blau immer warm bleibt und die Gäste sich wohlfühlen.

Ein Leuchtturmprojekt im Donnersbergkreis in Sachen Kultur und Energietechnik ist die Stadthalle an der Orangerie in Kirchheimbolanden. Die Halle besticht durch modernste Licht- und Bühnentechnik sowie durch innovative Energietechnik nach der neuesten Energie-Einsparverordnung. Sie ist an der Nahwärmeversorgung im Keller der Kreisverwaltung angeschlossen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sorgt für Strom und in einer Zisterne wird Regenwasser gesammelt und genutzt. Das Mannheimer Architekturbüro Peter Schmucker übernahm die Planung dieses Projekts; Projektsteuerung und Bauleitung lagen in den Händen der FAMIS. Bauherr ist die Stadt Kirchheimbolanden. Bereits für das Nahwärmeprojekt „Kibo Mitte“ hatte FAMIS die Generalplanung übernommen ebenso für die Sanierung der Orangerie, die seit 2016 in neuem Glanz erscheint.

Erneut trägt die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem städtischen Krankenhaus Pirmasens und der FAMIS Früchte: In wenigen Wochen konnten zwei erdgasbetriebene Block-Heizkraftwerke (BHKW) geplant, montiert und in Betrieb genommen werden und erzeugen Strom und Wärme für das Krankenhaus.
Schon in den vergangenen Jahren hat FAMIS umfangreiche Planungs- und Sanierungsarbeiten für das Krankenhaus Pirmasens realisiert. Im Fokus steht dabei die Steigerung der Energie-Effizienz. Weitere Maßnahmen sind bereits in der Planung bzw. Umsetzung. Das Krankenhaus vertraut auf das Know-how der FAMIS bei Ingenieurdienstleistungen für Heizung, Elektro und Lüftung.

Das CISPA (Center for IT-Security, Privacy and Accountability), geleitet von Prof. Dr. Michael Backes, auf dem Campusgelände der Universität des Saarlandes ist ein Ort der Spitzenforschung. Geplant und umgesetzt wurde das Institutsgebäude von der ARGE CISPA bestehend aus OBG Hochbau und dem Beteiligungsunternehmen ENERVENTIS, dem Spezialisten für technische Gebäudeausrüstung. Im Auftrag der ENERVENTIS bewirtschaftet FAMIS das Gebäude. Zwar sind alle technischen Anlagen neu und mit Gewährleistung versehen, trotzdem bedarf es einer regelmäßigen Kontrolle, die FAMIS übernommen hat. Diese beginnt bei den Brandmeldeanlagen über die Kälte- und Heizungsanlagen bis hin zu den Sanitäranlagen. Wöchentliche Inspektionsrundgänge, Funktionsprüfungen oder Wartungen gehören beispielsweise zu den Aufgaben.

Das Holzhackschnitzelwerk auf dem Hofgut Imsbach bei Theley sorgt für wohlige Wärme und warmes Wasser des Hofguts inklusive der dazugehörigen Hotelanlage mit 40 Zimmern. Angeschlossen sind zudem das Restaurant, die Wohnanlage, das Gästehaus sowie die Nebengebäude wie Stallungen und Werkstatt. FAMIS hat die in die Jahre gekommene Anlage im Auftrag der Naturlandstiftung komplett saniert. Neben der Modernisierung der gesamten Technik im laufenden Betrieb hat FAMIS im Rahmen des Energie-Contractings Wartung und Instandsetzung der Anlage übernommen. Der Technikdienstleister verfügt über Erfahrung mit Planung, Bau und Betrieb von Holzhackschnitzelwerken. So hat FAMIS die Anlagen in Merzig-Brotdorf und in Enkenbach-Alsenborn geplant. Dort werden Neubaugebiete mit Wärme versorgt.

Die Marienhaus Unternehmensgruppe hat sich eine schlagkräftige Struktur gegeben, um die künftigen Herausforderungen gezielt und effizient anzugehen. Unter der Marienhaus Holding GmbH gibt es die drei selbständigen Sparten Marienhaus Kliniken GmbH, Marienhaus Senioreneinrichtungen GmbH und die Marienhaus Dienstleistungen GmbH. Für letztere ist FAMIS einer der drei Kompetenzpartner in punkto Energieeffizienz, entwickelte und realisierte drei so genannte Leuchtturmprojekte mit Block-Heizkraftwerken in den Krankenhäusern Ottweiler und Hermeskeil sowie im Altenheim Neunkirchen.

Das Freizeit- und Gesundheitsbad „DAS BAD“ in Merzig mit der unterschiedlichen thematischen Ausrichtung von Sport, Freizeit, Wellness, Sauna und Gesundheit gehört zu den Bäderhighlights im Dreiländereck. Betreiber des barrierefreien Bads ist die Merziger Bäder GmbH. Der Energieversorger Stadtwerke Merzig hat FAMIS mit Betrieb, Wartung und Instandhaltung der technischen Anlagen beauftragt. Energie-Effizienz wird groß geschrieben. Dabei sind es die kleinen ständigen Verbesserungen aus der täglichen Betriebspraxis heraus, die im Laufe der Zeit Früchte in Form von Energieeinsparung zeigen wie der Einsatz Frequenz gesteuerter Motoren, geschicktes und aufeinander abgestimmtes Steuern der technischen Anlagen, der Austausch energiesparender Beleuchtung oder Armaturen.

Die Sonne steht auf dem Linslerhof in Überherrn hoch im Kurs: Nachdem FAMIS bereits den kompletten Betrieb inklusive Wartung des dortigen Solarparks übernommen hatte, setzt Wendelin von Boch auch bei der Photovoltaikanlage auf dem historischen Scheunendach auf das Know-how des Energiedienstleisters. Damit die "Stromernte" erhöht und der Solarstrom wie gesetzlich vorgeschrieben direkt vermarktet werden kann, sind umfangreiche Instandsetzungs- und Erneuerungsmaßnahmen erforderlich. Dazu zählt beispielsweise der Einbau neuer Wechselrichter zur Fernsteuerbarkeit der Anlagen. Sie sind nach der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für Anlagen dieser Größenordnung vorgeschrieben. Außerdem kann die Anlage über ein Monitoringsystem erheblich besser geregelt werden, was eine höhere "Solarstromernte" zur Folge hat. Instandsetzung, technische Betriebsführung und 24-stündige Fernüberwachung an 365 Tagen im Jahr übernimmt ebenso die FAMIS.

Wer in Ruhe entspannen und sich vom Alltagsstress erholen möchte oder einfach nur das Element Wasser in seinen sanften Formen kennenlernen will, ist in der Wellness-Oase CUBO an der richtigen Adresse. Seit 2010 verfügt die Verbandsgemeinde Landstuhl über eines der schönsten Wellness-Refugien Südwestdeutschlands. Hochwertige und moderne Technik kommt im CUBO zum Einsatz. Eine Wärmepumpe und Brennwerttechnik sorgen für die Wärmeversorgung; für die Warmwasserbereitung steht eine Solar-Kollektoranlage zur Verfügung. Entsprechende Wasserarmaturen sorgen für den sparsamen Umgang mit dem kühlen Nass und für die Entspannungsbecken wird Brunnenwasser genutzt. Die Generalplanung für das Gesamtprojekt übernahm FAMIS. Zum Zuge kam das integrierte Gesamtkonzept zum Energie- und Wassersparen. Die Verbandsgemeinde hat FAMIS die technische Betriebsführung im CUBO übertragen.